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Geld verdienen mit Sozialen Netzwerken

Social Community ist eine Internet-Gemeinschaft, die sich zu einem bestimmten Themenbereich regelmäßig austauscht. Zu Deutsch ist es eine Soziale Gemeinschaft. Sozial sein, das bedeutet sich für andere zu interessieren. Das ist das was man mit Sozialen Netzwerken bewirkt.

Für Unternehmen macht eine eigene "Facebook Fanseite" durchaus Sinn. Sie legen ein Firmenprofil an und suchen Anhänger indem Sie Menschen finden, die auf Ihrer Fanseite auf "gefällt mir" klicken. Sie bringen sich ins Gespräch, wenn Sie auf ähnlichen Fanpages auf Facebook Schreiben oder direkt auf Ihrer Website Werbung für Ihre Fanpage betreiben.

Eine Fanseite anzulegen ist in wenigen Minuten erledigt, diese Seite muss jedoch regelmäßig gepflegt werden. Man publiziert interessante Informationen und Neuerungen über gewisse Themengebiete oder die eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen. Das Ganze zeigt Ihr Interesse an Ihren Fans und bringt Sie Ihren Kunden in greifbare Nähe.

Aber Geld verdienen Sie in diesem Moment durch das Soziale Netzwerk immer noch nicht. Warum? Ganz einfach, sie verdienen nicht aktiv Geld mit Sozialen Netzwerken, sondern profitieren nur durch die angenehmen Nebeneffekte.

Mund-zu-Mund-Propaganda, mit jedem "gefällt mir", teilt der User all seinen Freunden mit, dass er ein Fan von Ihrem Unternehmen ist und wird zum kostenlosen Werbeträger für Sie und Ihre Marke.

Fakt ist: Sie werden mit Sozialen Netzwerken  kein Geld verdienen! Aber Sie nutzen es für Ihre Marketingaktivitäten , Stärkung Ihrer Marke, Kontakt zu Ihrer Zielgruppe und zur Festigung Ihres guten Rufes als innovatives Unternehmen. Im Gegenzug erhalten Sie Einblick in die Welt Ihrer Kunden und können Verbesserungsvorschläge und Tipps Ihrer Fans aktiv aufnehmen und umsetzen. Ihre Nutzerzahlen von Ihrem Onlineangebot werden steigen, weil Sie interessante Inhalte anbieten und aktuell im Gespräch sind und bleiben.

Google+ sitzt Facebook im Nacken

Facebook ist die klare Nummer 1, wenn es um Soziale Netzwerke geht. Aber bleibt das auch so? Der Internetriese Google rückt Facebook näher und hat ein neues Internet-Geschäftsmodell eingeführt.

Google+ heißt die neue Plattform und setzt, gleich zu Beginn, auf Kooperation! Die Videoplattform YouTube und auch der Fotodienst Picasa sind, neben der Übersetzungsfunktion Google Translate, fester Bestandteil des neuen Konzepts. Google legt auch Wert auf bessere Kontrolle über Privatsphäre der User. Dies ist der Hoffnungsträger von Google+, da nach zahlreichen Skandalen bei Facebook, das Vertrauen das Sozialen Netzwerk Nr. 1 schwankte.

Google+ kommt nur reichlich spät auf die Netzwerk-Party, denn jüngste Zahlen, nebenbei in einem Interview von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg erwähnt, besagen - Facebook habe schon über 750 Millionen Nutzer.

Gefahr beim Surfen in öffentlichen WLAN-Hotspots

Immer mehr verbreiten sich Drahtlosnetzwerke. Verschiedene Cafés, Kneipen oder Restaurant werben mit kostenlosen WLAN, den Netzschlüssel erfährt man beim Kellner oder er befindet sich in der Speisekarte. Auch auf den Bürgerportalen der Städte sind oft Hotspot-Verzeichnisse zu finden. Die Gefahr befindet sich in den unverschlüsselten oder bei WPA schlecht gesicherten WLAN können sogar Daten und somit auch sensible Zugangsdaten leicht abgefangen werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät daher bei mobilen Geräten die automatische Synchronisierung von Online-Diensten abzuschalten. Außerdem sollte man komplexere Passwörter mit mindestens 20 Zeichen verwenden. Die WPA2-Verschlüssungen gelten als sichere Hotspots und sollten auch am Router zu Hause eingestellt sein. Das BSI schlägt vor die vom Werk eingestellten SSID zu ändern. Denn wenn man sein Netz nicht richtig sichert, können illegale Straftaten von Dritten erfolgen und man kann nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes, seit dem Jahr 2010, als so genannter Mitstörer abgemahnt werden. Der unschuldige Betreiber eines Hotspot muss demnach die Anwaltskosten übernehmen.

Das neue soziale Netzwerk für Wissenschaftler, Doktoren und Forscher

ResearchGate ist der Name des neuen erfolgreichen Netzwerks. Bereits 2007 ging das Projekt von Ijad Madisch an den Internetstart und heute ist es nach Angaben der Gründer auch das größte seiner Art. Forscher, Wissenschaftler und Doktoren können in verschiedenen Foren ihre Arbeiten besprechen, Meinungen einholen, angehende Biologen, Chemiker, Philosophen…etc. beraten und unterstützen. Dort können sich fachspezifische Wissenschaftler treffen, ohne dafür auf eine Messe fahren zu müssen (wie früher). Es registrieren sich jetzt schon weltweit täglich über 2500 neue Mitglieder und die Millionenmarke ist auch bald geknackt. Weshalb das Unternehmen Ihre Webseite auch immer weiter ausbaut, unter anderem in den Bereichen Chemie, Informatik, Biologie, Jura, Physik, ja sogar bereits in Quantenmechanik. Ist dieses Netzwerk ein neuer Konkurrent für Facebook und Co….entscheiden Sie?

Quelle: www.researchgate.net

Soziale Netzwerke - Wie lassen sich Berufsleben und private Aktivitäten überhaupt vereinbaren?

Experten raten dazu, getrennt Profile zu verwenden – eins für Freunde, Bekannte und Familie und eins für das berufliche Umfeld. Denn berufliche Kontakte in soziale Netzwerke zu übertragen, könnte problematisch werden. Hingegen stellt sich kein Problem bei sozialen Netzwerken, die speziell für professionelle Kontakte gedacht sind – wie z. B. das Netzwerk XING. Dies ist grundsätzlich seriös und Kontaktaufnahmen sind hier in der Regel gern gesehen.

Mehr Informationen unter: XING

CeBIT Messe vom 01.03.-05.03.2011

Unter dem diesjährigen Leitgedanken„The power of creativity and innovation“ findet auch in diesem Jahr wieder die weltgrößte Computermesse in Hannover statt. Ein TOP-Thema der diesjährigen CeBIT ist "Work and Life with the cloud". Cloud Computing ist auf dem besten Weg, die gesamte IT-Welt zu revolutionieren. Als Cloud Computing bezeichnet man die dynamische Bereitstellung und Nutzung von IT-Hardware, -Software und -Services über ein Netzwerk,  wie z. B. das Internet. Ein Thema, das aktuell so intensiv diskutiert wird, wie kein anderes!

Mehr Informationen: CeBIT

Familienministerin - Kristina Schröder fordert Facebook-Unterricht

Familienministerin Kristina Schröder fordert Facebook-Unterricht! Familienministerin Kristina Schröder will Kinder und Jugendliche stärker über den Umgang mit sozialen Netzwerken aufklären.​ Sie fordert einen Facebook-Unterricht!
Foto: dpa

Hangout für Google+ Developer

Entwicklerinformationen zu Googles sozialem Netzwerk Google+ gibt es künftig auch per Hangout. Eine Google+-Seite soll das bestehende Blog mit regelmäßigen Videokonferenzen und anderen Informationen ergänzen.

Facebook arbeitet mit der Telefonseelsorge zusammen

Das soziale Netzwerk weist auf sein Formular hin, bei dem Nutzer Inhalte mit Selbstmordbezug melden können.

Gelöschte Bilder auf Facebook jahrelang online

Einige vermeintlich gelöschte Bilder bei Facebook sind über den direkten Link weiterhin erreichbar. Drei Jahre nach ersten Presseberichten hat das soziale Netzwerk dem Mangel immer noch nicht abgeholfen.